Hallo, schön das Du da bist!
Hey, ich bin Nina und vermutlich haben Dir deine Eltern von mir erzählt.
Ich möchte mich Dir hier vorstellen und was ich so mache. Dann kennst Du mich schon ein bisschen, bevor wir uns persönlich kennenlernen.
Also, dass ich Nina heiße, das weißt Du ja schon. Ich habe früher in einer Kita gearbeitet und habe dann gemerkt, dass es mir da zu voll und zu wuselig ist und ich lieber mit einem Kind alleine oder einer kleinen Gruppe mit Kindern arbeiten möchte.
Als ich jünger war und erst in die Kita und dann in die Schule gegangen bin, hatte ich oft Angst vor Sachen wie alleine in die Kita gehen oder vor dem Schwimmen in der Schule. Heute weiß ich, dass ich zu den Menschen gehöre die eher ängstlich sind und die ganz feine Antennen haben. Also natürlich habe ich keine richtigen Antennen auf dem Kopf, aber ich kann ganz leise Geräusche hören, oder Sachen riechen, die andere Menschen nicht riechen können und ich weiß immer ganz genau, wie es anderen Menschen geht, auch wenn sie es mir nicht gesagt haben.
Heute weiß ich, dass das hochsensibel heißt und das es viele Kinder gibt, die auch feine Antennen haben oder mehr Angst als andere Kinder.
Und genau diesen Kindern möchte ich helfen, dass sie sich besser fühlen und merken, dass sie Superkräfte in sich tragen und gut so sind, wie sie sind.
Wenn ich nicht gerade Kinder und ihre Eltern begleite, dann spiele ich gerne mit meiner Hündin Bonnie, gehe im Wald spazieren oder besuche Greifvögel. Die liebe ich genau so sehr, wie meinen Lieblingsfußballverein. Welcher das ist, verrate ich Dir, wenn wir uns kennenlernen ;)
Jetzt stelle ich Dir aber noch mein Team vor, dass mir hilft, wenn ich Kinder begleite, die meine Hilfe brauchen!
Ich freue mich Dich kennenzulernen;
Deine Nina
Ich möchte mich Dir hier vorstellen und was ich so mache. Dann kennst Du mich schon ein bisschen, bevor wir uns persönlich kennenlernen.
Also, dass ich Nina heiße, das weißt Du ja schon. Ich habe früher in einer Kita gearbeitet und habe dann gemerkt, dass es mir da zu voll und zu wuselig ist und ich lieber mit einem Kind alleine oder einer kleinen Gruppe mit Kindern arbeiten möchte.
Als ich jünger war und erst in die Kita und dann in die Schule gegangen bin, hatte ich oft Angst vor Sachen wie alleine in die Kita gehen oder vor dem Schwimmen in der Schule. Heute weiß ich, dass ich zu den Menschen gehöre die eher ängstlich sind und die ganz feine Antennen haben. Also natürlich habe ich keine richtigen Antennen auf dem Kopf, aber ich kann ganz leise Geräusche hören, oder Sachen riechen, die andere Menschen nicht riechen können und ich weiß immer ganz genau, wie es anderen Menschen geht, auch wenn sie es mir nicht gesagt haben.
Heute weiß ich, dass das hochsensibel heißt und das es viele Kinder gibt, die auch feine Antennen haben oder mehr Angst als andere Kinder.
Und genau diesen Kindern möchte ich helfen, dass sie sich besser fühlen und merken, dass sie Superkräfte in sich tragen und gut so sind, wie sie sind.
Wenn ich nicht gerade Kinder und ihre Eltern begleite, dann spiele ich gerne mit meiner Hündin Bonnie, gehe im Wald spazieren oder besuche Greifvögel. Die liebe ich genau so sehr, wie meinen Lieblingsfußballverein. Welcher das ist, verrate ich Dir, wenn wir uns kennenlernen ;)
Jetzt stelle ich Dir aber noch mein Team vor, dass mir hilft, wenn ich Kinder begleite, die meine Hilfe brauchen!
Ich freue mich Dich kennenzulernen;
Deine Nina
Fritzi, die Angstonautin
Fritzi ist eine sogenannte Angstonautin. Richtig, sie ist keine Astronautin, auch wenn sie einen Raumanzug trägt und Rakete fliegen kann. Fritzi hilft mir Kinder zu unterstützen, die Angst haben. Zum Beispiel Angst davor alleine in die Kita oder die Schule zu gehen, Angst vor dem Schwimmunterricht oder vor Monstern oder so. Als Angstonautin kann Fritzi den Kindern mit meiner Hilfe erklären, was bei Angst im Körper alles so passiert und warum es oft schlimmer erscheint, als es eigentlich ist. Fritzi kennt sich mit den Zauberpunkten aus, die man klopfen kann, wenn die Angst ganz groß ist und sie kennt ganz viele Übungen, die helfen können, dass die Angst wieder kleiner wird.
Fritzi ist eine sogenannte Angstonautin. Richtig, sie ist keine Astronautin, auch wenn sie einen Raumanzug trägt und Rakete fliegen kann. Fritzi hilft mir Kinder zu unterstützen, die Angst haben. Zum Beispiel Angst davor alleine in die Kita oder die Schule zu gehen, Angst vor dem Schwimmunterricht oder vor Monstern oder so. Als Angstonautin kann Fritzi den Kindern mit meiner Hilfe erklären, was bei Angst im Körper alles so passiert und warum es oft schlimmer erscheint, als es eigentlich ist. Fritzi kennt sich mit den Zauberpunkten aus, die man klopfen kann, wenn die Angst ganz groß ist und sie kennt ganz viele Übungen, die helfen können, dass die Angst wieder kleiner wird.
Mika- vom Superheldenschutzsystem- Team
Mika hilft mir dabei den Kindern zu erklären, dass jeder Mensch, egal ob Kind oder Erwachsener ein Superheldenschutzsystem hat, dass immer aufpasst, dass uns nichts passiert. Wir alle merken meistens gar nichts davon, bis das System Alarm schlägt. Den leisen Alarm bemerken wir oft gar nicht. Erst den großen Alarm, wenn wir ganz dolle Angst bekommen oder wütend werden oder uns verstecken wollen. Mika hilft den Kindern und damit auch mir dabei das Superheldenschutzsystem besser zu verstehen. Mika erklärt, was einen Alarm auslösen kann und woran man das merkt. Wenn dann ein Alarm ausgelöst ist, hat sie ganz viele Ideen, wie dieser wieder abgeschaltet werden kann. Das tolle daran ist: Mika nimmt auch die Sachen, die du ganz besonders gut kannst zur Hilfe, denn Du bist die eigene Expertin/ der Experte für dein Superheldenschutzsystem und Mika und ich helfen Dir nur ein bisschen dabei es besser einzusetzen. Bist Du dabei?
Mika begleitet mich auch in Schulen, denn wir können auch ganzen Klassen dabei helfen das Superheldenschutzsystem zu verstehen und zeigen der ganzen Klasse Übungen, die helfen sich besser zu fühlen und so gut lernen zu können.
Mika hilft mir dabei den Kindern zu erklären, dass jeder Mensch, egal ob Kind oder Erwachsener ein Superheldenschutzsystem hat, dass immer aufpasst, dass uns nichts passiert. Wir alle merken meistens gar nichts davon, bis das System Alarm schlägt. Den leisen Alarm bemerken wir oft gar nicht. Erst den großen Alarm, wenn wir ganz dolle Angst bekommen oder wütend werden oder uns verstecken wollen. Mika hilft den Kindern und damit auch mir dabei das Superheldenschutzsystem besser zu verstehen. Mika erklärt, was einen Alarm auslösen kann und woran man das merkt. Wenn dann ein Alarm ausgelöst ist, hat sie ganz viele Ideen, wie dieser wieder abgeschaltet werden kann. Das tolle daran ist: Mika nimmt auch die Sachen, die du ganz besonders gut kannst zur Hilfe, denn Du bist die eigene Expertin/ der Experte für dein Superheldenschutzsystem und Mika und ich helfen Dir nur ein bisschen dabei es besser einzusetzen. Bist Du dabei?
Mika begleitet mich auch in Schulen, denn wir können auch ganzen Klassen dabei helfen das Superheldenschutzsystem zu verstehen und zeigen der ganzen Klasse Übungen, die helfen sich besser zu fühlen und so gut lernen zu können.
Luna- die Schildkröte
Luna ist bei uns die Expertin für Stress und für Gefühle. Als Schildkröte beobachtet sie alles ganz genau und macht ganz langsam. Sie weiß, dass viele Kinder Sachen heute ganz schnell machen müssen und es ihnen damit nicht gut geht. Deswegen setzt sie sich dafür ein, dass Kinder und Erwachsene sich nicht mehr so viel beeilen und alles langsamer machen. "Lieber langsam, als zu schnell", ist Lunas Motto. Und da sie immer alles langsam macht, kann sie auch viel beobachten. Am liebsten beobachtet sie die Gefühle der Anderen und hat ganz viele Ideen, wie Kinder mit großen Gefühlen begleitet werden können. Luna hilft mir dabei, wenn wir in Kitas Kinder und ihre Eltern zu Gefühlsdetektiven ausbilden.
Luna ist bei uns die Expertin für Stress und für Gefühle. Als Schildkröte beobachtet sie alles ganz genau und macht ganz langsam. Sie weiß, dass viele Kinder Sachen heute ganz schnell machen müssen und es ihnen damit nicht gut geht. Deswegen setzt sie sich dafür ein, dass Kinder und Erwachsene sich nicht mehr so viel beeilen und alles langsamer machen. "Lieber langsam, als zu schnell", ist Lunas Motto. Und da sie immer alles langsam macht, kann sie auch viel beobachten. Am liebsten beobachtet sie die Gefühle der Anderen und hat ganz viele Ideen, wie Kinder mit großen Gefühlen begleitet werden können. Luna hilft mir dabei, wenn wir in Kitas Kinder und ihre Eltern zu Gefühlsdetektiven ausbilden.